Komfort in extrem.

Eisbrecher auf der Großglockner Hochalpenstraße: Unimog mit UNI-TOUCH® Bediensystem.

Der Unimog läuft unter Extrembedingungen zur Höchstform auf. Die Räumung der Großglockner Hochalpenstraße von Schnee und Eis ist ein besonderer Härtetest. Deshalb hat ein Team von Mercedes-Benz Special Trucks entschieden, den Geräteträger dort auf Herz und Nieren zu prüfen. Im Fokus der sogenannten Alpenerprobung steht UNI-TOUCH®: Das Bediensystem macht die Bedienung selbst schwerster Anbaugeräte spielend leicht.      

Anspruchsvoller Testlauf auf 2.500 m.

In der rauen und unwirtlichen Landschaft der österreichischen Hochalpen stehen die Ingenieure von Mercedes-Benz Special Trucks vor einer monumentalen Aufgabe: Ausgerüstet mit insgesamt drei Unimog Geräteträgern unterstützen sie die ortsansässige Betreibergesellschaft, die Großglockner Hochalpenstraßen AG, bei der Räumung des Bergpasses – und testen zugleich ihre modernste Technologie.

Die Bedingungen während des Einsatzes sind knallhart. Auf 2.500 m Höhe kämpfen die Teams gegen den sich ständig auftürmenden Neuschnee – bei erhöhter Lawinengefahr, begleitet von miserablen Sichtverhältnissen. Doch die Unimog, ausgestattet mit dem Bediensystem UNI-TOUCH®, lassen sich von diesen widrigen Umständen nicht aufhalten.

Gipfelstürmer zu jeder Jahreszeit.

Mit dem Unimog Geräteträger trifft die Hochalpenstraße, die die österreichischen Bundesländer Salzburg und Kärnten verbindet, auf ihren Meister. Und das nicht nur beim Winterdienst. Denn das Multitalent aus dem Hause Daimler Truck ist das ganze Jahr über einsatzbereit.

Dank seines robusten Fahrwerks und der großen Bodenfreiheit durch Portalachsen bewegt sich der Unimog selbst in schwierigem Gelände mühelos. Permanenter Allradantrieb und Differenzialsperren in beiden Achsen sorgen für optimale Traktion, Single-Bereifung und Reifendruck-Regelanlage TireControl plus ermöglichen die Anpassung an sonst unwegsame Untergründe.

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Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 89 km/h ist der Unimog zugleich auf der Straße schnell unterwegs. Zum wirklichen Allrounder machen den Geräteträger aber die mehr als 1.000 verschiedenen An- und Aufbaumöglichkeiten an seinen insgesamt vier genormten Schnittstellen. Deren Steuerung wird durch das Bediensystem UNI-TOUCH® spielend leicht.

Wir gehen mit UNI-TOUCH® in eine neue Generation des Unimog.

Lutz Heidrich, Projektleiter UNI-TOUCH®, Mercedes-Benz Special Trucks

 

UNI-TOUCH® setzt Maßstäbe.

Das Bediensystem bringt Komfort und Effizienz auf das nächste Level. Die verschiebbare Mittelkonsole mit großem Touchscreen und individuell belegbaren Tasten ermöglicht eine intuitive Steuerung der Anbaugeräte.

Der an die Ergonomie der rechten Hand angepasste Joystick ist als Sonderausstattung für die professionelle Gerätebedienung erhältlich. Er kann bei Fahrer und Beifahrer auf die Armlehne rechts oder in Parkposition auf das Ablagefach gesteckt werden. Diese ergonomischen Verbesserungen sorgen zusammen mit einer benutzerfreundlichen Menüführung dafür, dass alle Anbaugeräte zukünftig über UNI-TOUCH® effizienter und damit wirtschaftlicher bedient werden können. Genau das hat das Team am Großglockner nachgewiesen.

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Einfach steuerbar, individuell anpassbar.

Die zentrale Bedieneinheit von UNI-TOUCH® macht die Steuerung von Anbaugeräten mit cleveren Schaltelementen wie Linear-Wippen, Stellrädern und Memory-Tasten ganz einfach. Sie ist in der Länge sowie längs und quer verstellbar und lässt sich damit an unterschiedlichste Bedürfnisse anpassen.

Unimog Fahrer können Profile, Abläufe und Bedienelemente frei konfigurieren und über die USB-Datenschnittstelle hoch- oder herunterladen. Durch eine weitere CANBUS-Schnittstelle können sie zusätzliche Komponenten für die Steuerung von Anbaugeräten anschließen.

Außerdem können auch Fremdsteuergeräte und ausliegende Bedienung über eine ABH-Schnittstelle mit UNI-TOUCH® genutzt werden. Praktische USB-Anschlüsse und Steckdosen sowie Ablagefächer und Getränkehalter runden das Konzept ab.

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Der Testlauf am Großglockner war ein voller Erfolg: Der sogenannte Durchstich, also das Zusammentreffen zweier Räumfahrzeuge von beiden Seiten des Passes, konnte wie geplant Ende April stattfinden. Seit Mai ist die Hochalpenstraße wieder für den Verkehr geöffnet.

Der Unimog Geräteträger.

Flexible An- und Aufbaumöglichkeiten, ganzjährige Nutzung, wirtschaftlicher Betrieb, sicher auf der Straße und robust im Gelände.

Der hochgeländegängige Unimog.

Entwickelt als zuverlässiges Kraftpaket mit einem Ziel: Unverwüstlichkeit so einsatzstark wie möglich machen.

Unimog Kommunal.

Der Spezialist für kommunale Aufgaben lässt sich an bis zu 365 Tagen im Jahr hervorragend auslasten. Und macht sich so mehr als nur bezahlt.

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