Fit für alle
Jahreszeiten.

Der Thüringer Erdbauer Simon Weiss macht sich die Vielfalt des Unimog U 530 zu Nutze.

Mitten in Deutschland – am geografischen Mittelpunkt der Republik – liegt das westthüringische Dorf Oberdorla. Inmitten idyllischer Landschaften, zwischen Eisenach und Mühlhausen, hat das Unternehmen „Weiss Abbruch und Erdbau“ seinen Sitz. Dessen Geschäftsführer Simon Weiß gibt sich nicht mit Mittelmaß zufrieden – und ist daher großer Fan seines neuen Unimog U 530.

Vielseitigkeit eröffnet Geschäftsfelder.

Das Unternehmen mit seinen sechs Mitarbeitern hat einen Einzugsbereich von etwa 80 Kilometern und ist spezialisiert auf Tiefbau, Erschließungsarbeit und Gartenlandschaftsbau. Simon Weiß will diese Einsatzmöglichkeiten stetig erweitern und dort hinkommen, wohin andere Unternehmer und Lkw nicht gelangen. Dafür ist der Unimog das perfekte Gefährt: Dessen Geländegängigkeit, die Flexibilität der Aufbauten, Anhängelast und Allrad-Power eröffnen weitere Optionen für das Unternehmen.

Überall. Bei jedem Wetter.

Dank seines permanenten Allradantriebs ist der Unimog flexibel einsetzbar und ermöglicht den Zugang zu schwer erreichbaren Orten. Seine Geländegängigkeit macht ihn fast unabhängig von Wetterbedingungen oder der Bodenbeschaffenheit. So erklärt Simon Weiß: „Wir können auf jeglichem Untergrund Container abholen. Der Unimog mit seiner Bereifung kommt locker dahin, wo andere Dienstleister mit ihren Lkw scheitern.“

Einer, der ordentlich aufräumt.

Die hohe Anhängelast ermöglicht Simon Weiß die Verwendung eines Tiefladers, mit dem er die Maschinen sowie Materialen mit Leichtigkeit transportieren kann – was nicht nur die Aufgabenflexibilität weiter erhöht: So kann er Baustellencontainer nahezu überall aufladen und abstellen, aber auch Materialien in einem Arbeitsschritt entnehmen und aufräumen. Das spart Zeit und hält die Baustellen ordentlich. 

Im Frühjahr und Sommer gibt es auf Baustellen und im Gartenbau traditionell viel zu tun, mit dem Unimog erweitert der Lohnunternehmer seine Aufgaben in Winterzeiten – mit der Auslieferung von Brennholz. Das Holz wird in speziellen Behältern verpackt und mit dem Unimog zu den Kunden gebracht. Die freuen sich darüber, dass das Holz abends ordentlich verpackt direkt vor ihrer Haustür liegt.

Eine wohlüberlegte Entscheidung.

Den Entscheidungs- und Kaufprozess hat der Unternehmer als überaus positiv erlebt: Mit verschiedenen Fahrzeugkonfigurationen im Blick hatte er sich letztendlich für einen Unimog der Fünfer-Baureihe entschieden – und er bekam genau das, was er brauchte. Im Februar 2023 stand sein voll ausgestatteter Unimog auf dem Hof.  
 
Besonders wichtig waren ihm dabei eine ordentliche Motorisierung, der lange Radstand, der permanente Allradantrieb, aber auch die innovative Wechsellenkung für hervorragenden Fahrkomfort und eine präzise Steuerung. Des Weiteren verfügt der U530 über eine leistungsstarke Load-Sensing Hydraulikanlage, die den Bediener entlasten und die Performance bei extremen Bedingungen erhöhen.

Anbaumöglichkeiten für die Zukunft.

Ein wichtiges Kaufargument waren für den Thüringer zudem die zahlreichen Anbringungsmöglichkeiten für Anbaugeräte und deren herausragender Bedienkomfort. Egal was man anbringt, der Überblick ist einmalig: „Eine so gute Übersicht bei den Frontanbaugeräten jeglicher Art gibt es nirgendwo anders,“ schwärmt Simon Weiß über seinen Unimog.  
 
Zu solchen Frontanbauten zählt zum Beispiel die Mähtechnik, mit deren Anschaffung der Lohnunternehmer schon die Zukunft plant: Sei es ein Mäher für kommende kommunale Ausschreibungen in der Landschaftspflege, die er dann nachrüsten kann – oder ein Scheibenrad-Hacker für die Hobbylandwirtschaft.

Die Power auf die Straße bringen.

Nicht zuletzt ist der Unimog stark und schnell. Herkömmlichen Lastkraftwagen steht der U 530 mit seinen 300 PS in nichts nach: Er bringt die Power auf die Straße – aber auch auf den Acker und Baustellenuntergrund, denn er überträgt seine Kraft auf einzigartige Weise. Zudem bringt der Unternehmer die oft großen Entfernungen zwischen Einsatzorten in Windeseile hinter sich, da der Unimog auf Schnellstraßen mit 89 km/h unterwegs ist, selbst wenn er noch einen vollgepackten Anhänger zieht.

Alles ist perfekt abgestimmt und kann bis ins kleinste Detail eingestellt werden.

Simon Weiß, Geschäftsführer, Abbruch und Erdbau Weiss

Ein Fan seit Kindheitstagen.

Die vielen vernünftigen Argumente für die Anschaffung eines Unimog fielen bei Weiß auf fruchtbaren Boden, denn seine Faszination für den Unimog begann schon in jungen Jahren: Die Besuche bei einem Bekannten, der zwei Unimog U 406 mit Seilwinde für Holzarbeiten besaß, hinterließen damals einen bleibenden Eindruck: „Die Sitzposition, die die freie Sicht nach vorne, was man alles anbauen kann, das war schon faszinierend – und auch schon bei den alten Baureihen,“ erzählt Weiß mit Freude.  
 
Diese Begeisterung prägte ihn und führte dazu, dass er schon vor dem Kauf des U530 in den Unimog Club eintrat, das Unimog Museum besuchte und sich ausführlich mit der idealen Ausstattung für sein Unternehmen beschäftigte. Denn in den Jahren ohne Unimog fand er sich er immer in Situationen wieder, in denen er dachte: „Schon wieder – hier könnte ich einen Unimog wirklich gut gebrauchen.“ 
 

Begeisterung in die Mitte tragen.

Der Unternehmer ist davon überzeugt, dass der Unimog auch für andere Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen in seiner Region einen großen Mehrwert bietet. Die Beliebtheit des Unimog sei derzeit in Süddeutschland noch größer als in der Mitte des Landes. Doch er sieht, dass sich da etwas bewegt: Nicht nur, weil sein Unimog ein echter Blickfang ist und zu Gesprächen führt, sondern auch weil in Entscheiderpositionen „eine jüngere, technikbegeisterte Generation nachrückt, die das nötige Know-how mitbringt.“  
 
Technikbegeisterte, mit denen sich der Unternehmer regelmäßig auf Fachmessen und Ausstellungen austauscht – wie jedes Jahr auch auf der im Juni veranstalteten Messe Demopark in Eisenach, die nur eine halbe Stunde Fahrzeit von seinem Zuhause entfernt liegt. „Ich bin dort sehr gerne und auch immer ein bisschen länger, weil ich es liebe, mich über die Technik und Einsatzmöglichkeiten des Unimog auszutauschen.“  

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Projekt umgesetzt mit Unimog Generalvertretung:
Henne Nutzfahrzeuge GmbH

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