Spitzentechnologie.

Ein Unimog U 4000 vernetzt Chile.

Wo andere aufgeben, beginnt für Roberto Vargas die Herausforderung. Seit rund drei Jahrzehnten sorgt der 48-jährige Chilene mit seinem Unternehmen Radiolink dort für Verbindungen, wo sie unmöglich scheinen – und bringt modernste Telekommunikation an schwer erreichbare steile Hänge und abgelegene Berggipfel. Jetzt hat Roberto Vargas das passende Fahrzeug für diese Spitzenleistungen gefunden: einen Unimog U 4000.     

Ein sandiger Pfad schlängelt sich durch die Anden. Staub wirbelt auf, als Roberto Vargas sein Fahrzeug unnachgiebig den Hang hinauftreibt. Die Steigung ist steil, der Abgrund ist respekteinflößend und verzeiht keine Fehler. Hier oben, auf den Bergen rund um das chilenische Colchagua-Tal, wo der Wind durch die dünne Luft peitscht und die Natur sich von ihrer rauen Seite zeigt, hat Roberto den Auftrag, einen neuen Telekommunikationsmast zu errichten. Das schafft er mit keinem Standard-Allrad-Lkw. 

Aber mit „Standard“ hat der Unimog bekanntermaßen wenig am Hut. 

Der Gipfel der Kommunikationstechnik.

Von steilen Hügeln bis zu den höchsten Berggipfeln: Roberto Vargas baut seit 1996 mit seinem Unternehmen Radiolink Chile Telekommunikationslösungen an schwer zugänglichen Orten im Colchagua-Tal, das für seinen Weinanbau weltberühmt ist. „Maßgeschneiderte Dienstleistungen“ zählt Radiolink zu seinem Angebot, „von Richtfunkverbindungen bis hin zu drahtlosen Netzen, die Unternehmen bei ihrem Wachstum und ihrer Konnektivität unterstützen“.

Die Arbeit bei Radiolink ist manchmal gnadenlos. Stürme, brütende Hitze, eisige Kälte – all das gehört zum Alltag von Roberto Vargas. Da kann man sich schon mal die Frage stellen: Warum tut sich der Chilene das freiwillig an? 

„Was mich und mein Team antreibt, ist die Liebe zur Herausforderung“, sagt Roberto Vargas, „die Leidenschaft für die Eroberung eines Gipfels und für den Einsatz modernster Ausrüstung, wo es vorher nichts gab.“ Aber für solche extremen Missionen wie die von Radiolink braucht es auch extreme Werkzeuge.

Wenn der Unimog es nicht schafft,
Dann schafft es kein anderer. 

Roberto Vargas, Inhaber, Radiolink

 

„Wirtschaftlicher als ein Hubschrauber.“

Jahrelang kämpfte sich das Team mit Quads, Offroad-Buggys und Schneemobilen durch das schwierige Gelände. Doch mit diesen Maschinen stieß Radiolink immer wieder an die Grenzen des Möglichen. Das änderte sich mit der Entscheidung für einen Unimog U 4000. Geliefert wurde das hochgeländegängige Fahrzeug von der Unimog Generalvertretung Kaufmann. Und war sofort einsatzbereit.

Roberto beschreibt seine Wahl mit klaren Worten: „Vielseitiger als ein Standard-Allrad-Lkw, wirtschaftlicher als ein Hubschrauber.“ Mit 3.850 mm Radstand, 385 mm Bodenfreiheit und einem Böschungswinkel bis zu 44° erklimmt der Unimog U 4000 die Steigungen, an denen andere Fahrzeuge scheitern. Der zuschaltbare Allradantrieb, die Reifendruck-Regelanlage und die Portalachsen sorgen für maximale Traktion auf losem Untergrund. 

Der 4,8-l-Vierzylinder-Turbodiesel mit 160 kW (218 PS) liefert die nötige Kraft, um schweres Equipment auch durch tiefen Schlamm und über schmale Bergpfade zu transportieren. Generatoren, Kraftstoff, Schaltschränke, Batterien, High-Tech-Geräte – all das bringt der Unimog jetzt zuverlässig an die entlegensten Einsatzorte. Und das ist nicht alles.

Doppel-Einsatz als Logistik- und Rettungsfahrzeug.

Radiolink hat den Unimog mit einer Seilwinde, leistungsstarker Beleuchtung und modernster Funktechnik ausgestattet. Damit ist er nicht nur Transport-, sondern gleichzeitig auch Rettungsfahrzeug und mobile Einsatzzentrale. Selbst beim Bau von Solarparks oder dem Materialtransport für Cell-Tower in unzugänglichem Gelände gibt es nichts Besseres für Roberto Vargas.

Dass der Unimog auch für ganz andere Aufgaben taugt, zeigte sich beim Downhill Event „Salta Del Agua“. Hier brachte der Alleskönner die Mountainbiker an den Start – über Strecken, die wohl kein anderes Fahrzeug gemeistert hätte. Ein weiteres Beispiel dafür, dass für den Unimog Grenzen da sind, um überwunden zu werden.

Unimog: „Die Königsmaschine“.

Für Roberto ist klar: Der Unimog ist das beste Arbeitsgerät, das er je hatte, die „Königsmaschine“. „Beim Kauf haben wir gesagt: Wenn der Unimog es nicht schafft, dann schafft es kein anderer.“ Diese Überzeugung hat sich bewahrheitet. Heute gibt es kaum einen Ort mehr, den Radiolink nicht erreichen kann.

Auch die Zusammenarbeit mit Kaufmann hat Roberto Vargas überzeugt. Vom ersten Tag an stand das Team mit Rat und Tat zur Seite, lieferte technische Einweisungen und wertvolle Tipps. „Ich bin vollkommen zufrieden mit der Leistung, der Zuverlässigkeit und den Möglichkeiten, die ich mit diesem großartigen Universal-Fahrzeug habe“, sagt der Radiolink-Inhaber. 

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