Feuerwehr Rechberg setzt bei Wasserversorgung und im Waldbrand-Einsatz auf den Unimog U 327.
An abgelegenen Einsatzorten zählt jeder Meter Schlauch. Die Freiwillige Feuerwehr im oberösterreichischen Rechberg arbeitet oft im engen und unwegsamen Gelände. Mit dem Unimog U 327 haben die Einsatzkräfte ein Fahrzeug gefunden, das zahlreiche Versorgungs- und Schutzmaßnahmen gleichermaßen gewährleisten kann – und dabei trotzdem flexibel und manövrierfähig bleibt.
Wendig, wo kein Weg ist.
Mit rund 1.000 Einwohnern liegt die Gemeinde Rechberg im Bezirk Perg eingebettet in die beschauliche Hügellandschaft von Oberösterreich am Nordrand der Alpen. Mitten im Ort steht die Zentrale der Freiwilligen Feuerwehr Rechberg – ein beliebter Treffpunkt. Über 10 % der Bevölkerung sind Mitglied der Feuerwehr. Diesen engagierten Helfern in Rot stehen drei Einsatzfahrzeuge zur Verfügung, die auch die Nachbarwehren unterstützen, wenn’s mal drauf ankommt.
Als sich die Wehr von einem der drei altgedienten Fahrzeuge trennen musste, war ein Nachfolger gefragt. Wendig, robust und geländegängig sollte er sein, um auf den schmalen, steilen und teils unbefestigten Wegen rund um Rechberg zu bestehen. Geräumig genug, um eine 1:8 Besatzung, bestehend aus einem Gruppenführer und acht Einsatzkräften, zu beherbergen.
Die Lösung lag nur rund 20 km entfernt. Und sie hatte einen Namen: Unimog.