„Eine tolle Sache!“
Die Freiwillige Feuerwehr Steinhagen feiert ihren Unimog U 323 als TLF 2000.

Der Unimog ist auch bei alten Hasen immer noch für eine Überraschung gut: Mit dem neuen Tanklöschfahrzeug TLF 2000 auf Basis eines Unimog U 323 rüstet sich die Feuerwehr Steinhagen gegen zunehmende Bedrohungslagen im Wald und auf der Fläche. Was das neue TLF kann, beeindruckt auch den Leiter der Feuerwehr – nach 42 Jahren im Beruf.   

Waldbrand- und Flächenbrand-Gefahr steigt.

Am Südhang des Teutoburger Waldes, direkt an der A33 und nur einen Steinwurf von Bielefeld entfernt, im Landkreis Gütersloh, liegt die Gemeinde Steinhagen. Die Älteren erinnern sich noch gerne an einen Promi zurück, der hier mal gewohnt hat: David Odonkor, ehemaliger Fußballnationalspieler und WM-Teilnehmer von 2006. Hier und in den beiden Ortsteilen, in Amshausen und Brockhagen, passiert eigentlich nicht viel. Es sei denn, die Freiwillige Feuerwehr wird alarmiert.

Jeder Ortsteil verfügt über einen Löschzug. 120 Aktive zählt die Wehr, der Nachwuchs durch die eigene Kinder- und Jugendfeuerwehr ist hier noch gesichert. In Amshausen sind die Kameraden ganz besonders stolz, denn unlängst haben sie die Indienststellung ihres neuesten Fahrzeugs gefeiert, eines Unimog U 323 als TLF 2000.

Eine neue Fahrzeug-Norm: Der Unimog TLF-W ist Benchmark in seiner Klasse.

„Die Wald- und Flächenbrandgefahr steigt zunehmend“, weiß der Leiter der Feuerwehr, Lutz Mescher. Seit 42 Jahren ist er schon dabei. Er kennt die Gefahren, die rund um Steinhagen lauern. Und deshalb ist er mit dem neuen Unimog auch so zufrieden.

Der kommt überall durch! Eine tolle Sache!

Lutz Mescher, Leiter, Freiwillige Feuerwehr Steinhagen

 

Löschrucksäcke machen sich bezahlt.

An Bord des neuen Unimog U 323 befinden sich 2.700 l Löschwasser und 60 l Schaummittel. Neben der üblichen feuerwehrtechnischen Beladung eines TLF haben die Steinhagener allerlei Sonderausstattung dabei: C- und B-Schläuche, nässende D-Strahlmodule, einen kräftigen Frontmonitor, Feuerhaken und 20-l-Löschrucksäcke zum Nachlöschen oder Bekämpfen kleiner Brandnester am Boden.

Doppelt einsatzbereit - Feuerwehr Stuttgart sichert mit zwei neuen Unimog enge und weite Räume.

„Die Rucksäcke haben sich in diesem Jahr bereits als sehr gute Investition herausgestellt“, freut sich Feuerwehrchef Lutz Mescher. „Damit sind wir noch schneller und deutlich flexibler, denn lange Schlauchstrecken brauchen wir dadurch für kleinere Brände nicht mehr zu legen.“

Grenzenlose Power.

Der Unimog U 323 wurde bei BAI in Italien aufgebaut. Die Überführung nach NRW haben die Einsatzkräfte sich nicht nehmen lassen: „Die Tour über die Alpen war super. Das Fahrzeug begeistert alle in der Wehr!“, so der Feuerwehrchef.

Der neue Unimog hat sich auch schon in diesem Jahr bei den ersten Einsätzen bewährt. „Ein Glück, dass wir jetzt den Unimog im Löschzug haben. Die Geländegängigkeit ist fantastisch“, attestiert der Chef. Auf dem Truppenübungsplatz Augustdorf wollten sie den Geräteträger an seine Grenzen bringen – es ist ihnen nicht gelungen. „Der kommt überall durch! Eine tolle Sache!“

Vor ein paar Jahren mussten sich die Feuerwehrleute von ihrem letzten Unimog trennen. Nach 30 Jahren im Dienst konnte das LF8 den heutigen Anforderungen einfach nicht mehr entsprechen.

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