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Unimog Löschfahrzeuge auf Wipfelfeuer in Schönau.

Expertentreffen zur Brandbekämpfung mit neuester Gerätetechnik.

Bei anhaltender Hitze sind ausgedehnte Flächenbrände gerade in Waldgebieten keine Seltenheit. Aber auch auf Wiesen, Feldern und Mooren kommt es regelmäßig zu Bränden. Dann rücken Feuerwehren zur sogenannten Vegetationsbrandbekämpfung an – eine Herausforderung für Mensch und Technik. Auf der Fachveranstaltung Wipfelfeuer informieren sich Experten daher regelmäßig über neueste Gerätetechnik. Immer mit dabei: der Unimog.

Unterschiedliche Bedingungen erfordern flexible Einsatzfahrzeuge.

Ende Juni trafen sich auf dem ausgebuchten Fachsymposion Wipfelfeuer in Schönau erfahrene Feuerwehrmänner und renommierte Brandexperten aus aller Welt, um sich über Strategien und Methoden der Wald-, Flächen- und Vegetationsbrandbekämpfung auszutauschen.

Hinter Veranstalter @fire, Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V., stecken speziell geschulte Feuerwehrleute. Diese Einsatzprofis geben ihr Fachwissen ehrenamtlich an kommunale Feuerwehren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg weiter – in Theorie und Praxis. Denn die Waldbrandgefahr steigt von Jahr zu Jahr. Da braucht es erfahrene Einsatzkräfte und das richtige Material. Präsentiert wurden den rund 330 internationalen Teilnehmern der Fachveranstaltung deshalb unter anderem auch fünf Unimog für Löscheinsätze.

Der Mercedes-Benz Unimog ist gemacht für hartes Terrain.

Brandbekämpfung ist Teamarbeit.

Auf der Veranstaltung Wipfelfeuer kommen neben Expertenvorträgen und Diskussionen traditionell auch die praktischen Aspekte der Brandbekämpfung nicht zu kurz. In Workshops und Planspielen werden neue technische Möglichkeiten und Taktiken zum Löschen von Feuern im Gelände gezeigt: die perfekte Gelegenheit für den Unimog, sein durchdachtes Fahrzeugkonzept unter Beweis zu stellen.

Die Wipfelfeuer 2017 in Zahlen:

1 Veranstaltungstag | 10 Fachreferenten | 35 @fire-Experten | 35 Aussteller | 330 Teilnehmer

Feuerwehr und Katastrophenschutz müssen sich im Ernstfall auf ihre Fahrzeuge verlassen können. Dazu gehört der souveräne Transport von Löschmaterial und Einsatzkräften auch durch schwieriges Gelände – für das geländegängige und bewährt robuste Fahrwerk des Unimog kein Problem. Die Watfähigkeit von 1,20 m lässt den Unimog sicher Bäche und Wassergräben durchqueren.

Vom kompakten Unimog U 218 bis zum hochgeländegängigen U 5023 bietet die Produktpalette eine breite Auswahl für jeden Bedarf. Alle Anbauteile befinden sich im geschützten Bereich des Fahrzeugs. Eine Reifendruckregelanlage lässt sich ebenso integrieren wie ein besonderer Hitzeschutz der Leitungen. Praktisch gelöst: Um Brände auch während der Fahrt löschen zu können, kann der Unimog mit einer schwenkbaren Dachluke ausgestattet werden.

In Oer-Erkenschwick setzt die Feuerwehr einen maßgeschneiderten Unimog U 218 ein.

Löschausrüstung von Unimog Partnern.

Die große Beliebtheit des Unimog in der Vegetationsbrandbekämpfung resultiert auch aus der großen Bandbreite an Auf- und Anbaulösungen von spezialisierten Feuerwehrausrüstern. Von Frontsprühdüsen über Dachwasserwerfer – bei professionellen Einsätzen in Wald und Feld lässt der Unimog nichts anbrennen.

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@fire: Freiwillige Helfer retten Leben

Sie sind zur Stelle, wenn es in Wald und Feld brennt: Die speziell ausgebildeten Feuerwehrleute der Organisation @fire sind auf den schnellen Einsatz direkt am Brandherd spezialisiert. Sie schützen Häuser, retten Menschen und verhindern die Ausbreitung des Feuers – ehrenamtlich und unentgeltlich. Inzwischen zählt die gemeinnützige Hilfsorganisation über 200 Mitglieder und arbeitet eng mit anderen internationalen Feuerwehrverbänden zusammen.

@fire setzt sich auch für die Aus- und Weiterbildung kommunaler Feuerwehren zur Vegetationsbrandbekämpfung ein. Ein Angebot, das vielerorts gerne angenommen wird. Fast jedes Wochenende sind die ehrenamtlichen Experten mittlerweile unterwegs.

Mehr über @fire

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