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1.000 Gründe
für Strom.

eEconic und eActros: Dänemarks meistgenutzte Elektro-Lkw.

In Dänemark sind mittlerweile mehr als 1.000 Elektro-Lkw zugelassen. Daimler Truck steht dabei hinter den beiden meistgenutzten Modellen auf dänischen Straßen: dem eEconic und dem eActros.

Ein klares Signal.

Der 1.000. Elektro-Lkw ist mehr als eine runde Zahl. Er zeigt, dass die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs in Dänemark ernsthaft Fuß gefasst hat. Sie ist keine Ausnahme mehr, sondern Teil des Alltags auf dänischen Straßen.

Konkret heißt das: Der eEconic kommt auf knapp 20 % des Gesamtbestands der elektrisch betriebenen Lkw in Dänemark, der eActros folgt mit knapp 19 % dicht dahinter. 

Hessel Trucks importiert beide Modelle nach Dänemark – und zusätzlich den FUSO eCanter. Zusammen kommt das Unternehmen auf mehr als 40 % aller Elektro-Lkw auf dänischen Straßen. Ein Grund dafür ist unter anderem die E-Achse von Mercedes-Benz – sie trägt zu einem geringen Energieverbrauch und einer hohen Energieeffizienz bei. Das Ergebnis: eine große Reichweite und eine überzeugende Gesamtwirtschaftlichkeit.

Vom Entsorgungsfahrzeug zum Fernverkehr.

2026 machen Elektro-Lkw in Dänemark bereits 7 % aller neu zugelassenen Lastwagen über 7.300 kg aus. Den Anfang machte die Elektrifizierung der Müllabfuhr in den Kommunen. Dort ist vor allem der eEconic heute in zahlreichen Gemeinden lokal CO2e-frei im Einsatz.

Die Elektro-Lkw übernehmen auch Aufgaben im regionalen Verteilerverkehr und im internationalen Transport. Reichweiten von bis zu 600 km, wie etwa beim eActros 600, machen das möglich. Auch gezielte Förderprogramme erleichtern Speditionen den Umstieg.

Kein Pilotprojekt.

Gezielte Förderprogramme erleichtern Speditionen zusätzlich den Umstieg. Für Mikael Voigt, eMobility & PR Manager bei Hessel Trucks, ist das ein klares Signal.

Die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs ist kein Pilotprojekt mehr, sondern für viele Spediteure fester Bestandteil des Alltags.

Mikael Voigt, eMobility & PR Manager, Hessel Trucks

 

Wie es weitergeht, hängt für ihn vor allem von der Nachfrage der Transportkunden ab: Setzen Unternehmen und öffentliche Auftraggeber auf emissionsarme Transportlösungen, investieren mehr Spediteure in elektrifizierte Fahrzeuge.

Rechnet sich: Elektro-Lkw im Wirtschaftsvergleich.

Viele Speditionen profitieren zunehmend von der besseren Wirtschaftlichkeit. Voraussetzung sind optimales Laden und mindestens 100.000 km Fahrleistung pro Jahr. Dann erzielt ein Elektro-Lkw schon heute die gleichen oder niedrigere Gesamtbetriebskosten wie ein Diesel-Lkw.

Die stetig steigenden Kosten für Kraftstoffe in den letzten Jahren und die Erwartung weiterhin wettbewerbsfähiger Strompreise verbessern die Rentabilität zusätzlich.

Leiser Motor, besseres Arbeitsumfeld.

Elektro-Lkw bringen neben wirtschaftlichen und klimapolitischen Vorteilen auch ein besseres Arbeitsumfeld mit sich. Der geräuscharme Betrieb senkt die Lärmbelastung in den Städten und verbessert den Komfort für die Fahrer. Lokale Emissionen entfallen dabei komplett.

Auch über den gesamten Lebenszyklus betrachtet verursachen die Fahrzeuge deutlich weniger CO₂-Emissionen als vergleichbare Diesel-Lkw. Das gilt von der Herstellung bis zur Verschrottung.

Der eEconic.

Fährt leistungsstark, effizient und lokal CO2e-frei mit rein batterieelektrischem Antrieb.

Der eActros 600.

Überzeugt mit wegweisender Technik und Innovationskraft.

Der eActros 300/400.

Macht einen lokal CO₂-neutralen schweren Verteilerverkehr im urbanen Raum möglich.