Null Kompromisse in Sachen Sicherheit. Dafür steht die Marke mit dem Stern. Seit Tag eins unterstützt Daimler Truck die EU bei ihrer „Vision Zero“ und arbeitet mit daran, dass bis 2050 schwere Unfälle auf europäischen Straßen der Vergangenheit angehören. So erfüllt der Unimog die neuen Standards der General Safety Regulation (GSR).
Unimog wird (noch) sicherer.
Mit den neuen Standards für Sicherheits-Assistenzsysteme innerhalb der GSR zielt die EU darauf ab, die allgemeine Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, Unfallfolgen zu mindern und letztendlich Leben zu retten. Bis 2030 soll die Anzahl schwerer Verkehrsunfälle halbiert, bis 2050 auf null gesenkt werden. Von den insgesamt elf aktiven Sicherheitssystemen sind acht bereits seit Juli 2024 für Lkw und Busse verpflichtend, seit Juli 2026 gilt das auch für die Erkennung von Fahrerablenkung. Die beiden übrigen Systeme folgen 2029.
Mercedes-Benz Trucks setzt diese Standards jedoch nicht nur um, sondern setzt sich selbst höhere: Die neuen Sicherheits-Assistenzsysteme gehen teilweise sogar über die Anforderungen der Europäischen Union hinaus – auch beim Unimog. So ist Mercedes-Benz bei seinem Urgestein auf Nummer sicher gegangen und hat es mit einer ausgeklügelten Sensorik inklusive der dazugehörigen Software ausgerüstet, die Fahrerinnen und Fahrer sowie andere Verkehrsteilnehmer noch besser vor Gefahren schützen kann. Denn zu viel Sicherheit gibt es nicht.
Gut geschützt im Alltag – Der Unimog Geräteträger
Ob im Kommunaleinsatz oder in der Landwirtschaft: Die neuen Assistenzsysteme können den Unimog Geräteträger zuverlässig unterstützen.