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Mfasa fährt weiter.

80 Jahre Unimog: Wo Abenteuer beginnen.

Seit 80 Jahren steht der Unimog für neue Ideen und echte Vielseitigkeit. Zum Jubiläum blickt Daimler Truck Southern Africa auf die Menschen hinter den Fahrzeugen. Einer von ihnen ist Ian van Staden. Seine Geschichte zeigt, wie aus einem Traum viele Reisen wurden – und wie lange ein Traum manchmal auf sein Fahrzeug wartet.

Ein Traum wird Wirklichkeit.

Es begann mit einer Sehnsucht. 1996 brachen zwei der drei Brüder, die Van Staden Transport gegründet hatten, in einem großen Geländewagen zum Malawisee auf. Am Ende dieser Reise stand vor allem eine Frage im Raum: Wie weit käme man – mit dem richtigen Fahrzeug? Die Leidenschaft für Afrika abseits befestigter Straßen war geweckt. Mit jeder weiteren Tour wuchs der Wunsch nach einem Fahrzeug, das auch dort nicht aufgibt, wo Straßen enden.

Dass die Entscheidung auf ein Fahrzeug von Daimler Truck Southern Africa fallen würde, war damals noch nicht abzusehen. Doch nach mehr als 24 Jahren Erfahrung mit verschiedenen Fahrzeugen des Unternehmens war klar: Es soll ein Unimog sein.

Den ersten Versuch wagte die Familie 2003. Sie kaufte ein ausgemustertes Buffel-Fahrgestell der South African National Defence Force – ohne Kabine, aber voller Möglichkeiten. In der eigenen Werkstatt entstand daraus das Expeditionsfahrzeug „Tsunami“. Ein Projekt aus Pioniergeist und technischer Kreativität – und wertvolle Erfahrungswerte: Für lange Strecken erwies sich der Aufbau als zu instabil, weit kam „Tsunami“ nie. Die Faszination für den Unimog aber blieb.

Sie kehrte mit voller Wucht zurück, als Ian van Stadens Vater beim Fest zum 75. Geburtstag des Unimog hinter dem Lenkrad eines U 4000 Platz nahm. In diesem Moment war der alte Traum wieder lebendig.

Botswana änderte alles.

Kurz darauf ergab sich die Gelegenheit, einen Unimog selbst auf eine Reise nach Botswana mitzunehmen – ausgerechnet zur Regenzeit, wenn die Bedingungen unberechenbar und unversöhnlich sind. Härter ließ sich ein Fahrzeug kaum testen. Zudem fuhr ein vertrauter großer Geländewagen mit, den die Familie aus Jahrzehnten Afrika-Erfahrung kannte.

Dann kamen die Wasserdurchfahrten, der tiefe Sand, der klebrige Schlamm. Und während andere ins Ringen gerieten, tat der Unimog schlicht das, wofür er gebaut ist.

Der Unimog zögerte nicht. Er kämpfte nicht. Er fuhr einfach weiter.

Ian van Staden, Fahrer des Unimog „Mfasa“, Van Staden Transport

 

Irgendwo auf dieser Strecke fiel die Entscheidung. Es gab kein Zurück mehr. Die Familie kaufte ihren eigenen Unimog – und nur rund zwei Monate später rollte „Mfasa" zur ersten großen Expedition.

Mfasa als mobiles Zuhause.

Seitdem ist der Unimog für die Familie weit mehr als ein Fahrzeug. „Mfasa“ ist ein Zuhause auf Rädern. Ob am Meer, im Busch, am Flussufer oder mitten in der Wüste – wo „Mfasa“ hält, beginnt das nächste Kapitel. Er steht stets gepackt und bereit, denn die nächste Reise ist meist nur eine Entscheidung entfernt. Genau diese Freiheit ist für Ian van Staden der eigentliche Reiz.

 

Technik für jedes Gelände.

Dass „Mfasa“ dieses Versprechen hält, liegt auch an der Technik und an einem Lieblingsmerkmal, das Ian van Staden ohne Zögern nennt: die Reifendruck-Regelanlage. Den Reifendruck während der Fahrt anzupassen, spart Zeit und schafft Komfort bei großer Hitze und auf schwierigen Strecken. Ebenso schätzt er die Portalachsen. Sie schaffen Bodenfreiheit und geben Sicherheit auf Fels und in unwegsamem Gelände.

Auch der Komfort überzeugt: Luftgefederte Sitze und das Fahrwerk machen selbst lange Etappen über raue Pisten erstaunlich entspannt. Und trotz seiner Größe überrascht der Alleskönner mit einem kleinen Wendekreis – ein Vorteil auf engen Wegen ebenso wie in der Stadt.

80 Jahre, ein Versprechen.

Wie viel dieses Vertrauen wert ist, zeigte sich für Ian van Staden an einem Ort, der keine Fehler verzeiht: am Eselbank-Pass im Cederberg. Steigungen von bis zu 20 %, enge Passagen, kaum Spielraum. Hier zählt jeder Meter. Der Unimog nahm die Strecke mit ruhiger Kraft. Die Gänge griffen gleichmäßig ineinander, die Räder hielten beharrlich Kontakt zum Untergrund. In diesem Moment wurde eine seiner größten Stärken sichtbar: Der Unimog überwindet Hindernisse nicht nur – er verändert den Blick darauf, was überhaupt ein Hindernis ist.

Genau dafür stehen 80 Jahre Unimog: für ein Versprechen, das im Gelände eingelöst wird. So schließt sich der Kreis. Was einst als Traum zweier Brüder am Malawisee begann, trägt die Familie van Staden heute sicher durch jedes Gelände und in jedes neue Abenteuer.

Unimog Offroad.

Der Unimog als Freizeit- und Fernreisemobil: weil echte Abenteuer dort beginnen, wo befestigte Straßen enden.

Der hochgeländegängige Unimog.

Punktet als zuverlässiges Kraftpaket mit einem Ziel: Unverwüstlichkeit so einsatzstark wie möglich machen.

Der Zetros.

Beherrscht schwieriges Terrain – effizient, robust und benutzerfreundlich.